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Jazz n' more, märz 2010: 4**** !!!

Der Einstieg mit "llages" packt sogleich durch eine gelungene Intensivierung des Themas, das mit zunehmender Dauer in einem hinreissenden Austausch übergeht. (...) Hier wie später auch im Schlusspunkt "winter song" offenbart sich das Können der drei jungen Musiker. Die Musik sagt viel aus, lässt surrealistische Bildassoziationen ebenso aufkommen wie Vorstellungen von bildstarken Räumen. Überzeugend ist auch das geschlossene Auftreten des Trio, das im Gegensatz zu den zahlreichen Fragezeichen auf dem inspirierten Cover keine Fragen nach der Qualität aufkommen lässt.

(jazz n' more, march 2010)

 

Ruhige vom Piano getragene Melodien und mit schönen Harmonien. Dazu kommt ein Bass, welcher dafür sorgt, dass ein solides, aber sehr schönes Fundament gelegt wird. Und mit den Grooves vom Schlagzeug ergibt sich eine Musik, welche nicht technisch daherkommt, sondern eben die Musik in den Vordergrund stellt. Musiker welche die nötige Technik besitzen, aber eben diese dazu einsetzen um Musik zu machen. Es ist vielseitig und hält Überraschungen parat. Besonders die Dynamik sei hier auch erwähnt. Dadurch wird diese Musik erst richtig zum Leben erweckt und lässt jedem Musiker Freiräume um sich zu entfalten. So kommt auch die Improvisation nicht zu kurz. Hier treffen sich drei äusserst begabte Musiker und reden miteinander, genau so wie es auch sein sollte in der Musik.

(jazzdrummerworld, january 2010)

 

un jazz de chambre virtuose mais sans ostention qui révèle des trésors rêveurs et intimistes derrière sa délicieuse pochette dadaïste.

(eric steiner, la liberté, january 2010)

 

a wonderful pianist from Fribourg by the name of Stefan Aeby is worth while to be discovered since he has developed his own voice. The pianist is a very smooth and well reflecting accompanist as well as an innovative soloist. Aeby seems to be much in demand in the French part of Switzerland and it is a real treat to meet this talented person.

(Kurt S. Weill, TCB Records)

 

Notre pianiste fribourgeois, discret, à l’élan intérieur fort et au touché magique, révèle une belle maturité à la tête de son trio.

(La Spirale)

 

Aeby hat eine solide Instrumentaltechnik und einen klar erkennbaren eigenen Ausdruck. Egal ob beim Solieren oder begleiten, man kann sich dem Eindruck nicht entziehen: der Aeby macht das anders als gewohnt.

(Jazzzeit, Wien)

 

DIE HOHE KUNST DES BANDSOUNDS

Das Trio ist auf einen ureigenen Bandsound bedacht. Die drei jungen Musiker spielen die Kompositionen von Aeby dynamisch und voller Energie. Ohne Zweifel haben sie zu einer lebendigen Einheit gefunden.

(Bee Flat, Bern)

 

Das Aeby Trio baut seinen Sound ganz auf die intime Interaktion der musikalischen Dreierbeziehung auf. Oft breiten sie ihre melodisch-klangschönen Kompositionen minutenlang modal aus, verzichten auf harmonisches Brimborium und verlassen sich auf die schier hypnotische Kraft ihrer musikalischen Dynamik. Am Ende ist es ein lyrischer Fluss, auf dem Stefan Aeby, Julian Sartorius und André Pousaz ihr Publikum schweben lassen.

(St. Galler Tagblatt)

 

Sie boten unglaubliches Zusammenspiel in dem sich immer wieder Töne völlig überraschend heraushoben, ganz als wollten sie in dem dichten Gestrüpp des Klangteppichs Räuber und Polizei spielen und gäben nur mal Laut, um Hinweis zu liefern, wo sie sich eben gerade aufgehalten hatten.

(Die Südostschweiz)

 

 

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